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CLOUTH:TICKER

Eine Ausbildung bei Joh. Clouth - Teil 2

Avatar of Clouth Media CrewClouth Media Crew - September 2020, Ausbildung


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Es folgt der zweite Teil des Interviews der beiden Azubis Sina Detlefsen und Lukas Lachmann gemeinsam mit dem Ausbildungsleiter Paul Molter und dem langjährigen Ausbilder der Abteilung Arbeitsvorbereitung Matthias Fitzner, die einen Einblick zum Thema „Ausbildung bei Joh. Clouth“ geben.

Der Ausbildungsstart

Bevor es im September losgeht, gibt es im Sommer ein Treffen der zukünftigen Azubis mit den Azubis, die bereits die ersten Lehrjahre erlebt haben. „Das ist super, denn so lernt man sich vorab außerhalb der Firma kennen. Dieses Jahr haben wir eine Wanderung an der Wuppervorsperre gemacht und sind dann gemeinsam in ein Restaurant gegangen.“, erzählt Sina. 

„Zu Beginn der Ausbildung durchläuft jeder Azubi idealerweise zunächst die Produktion von Anfang bis Ende und bekommt Einblicke in die die Produktionssteuerung. Dabei lernt man die Produkte und die einzelnen Produktionsschritte am besten kennen!“, erklärt Matthias Fitzner, „So sind auch die Abläufe klar und der Azubi kann später in den kaufmännischen Abteilungen die Zusammenhänge besser verstehen.“

„Stimmt!“, nicken beide Azubis, „Auch, wenn die Arbeit in der Produktion ungewohnt ist, ist sie auch spannend und wichtig!“.

Ein Besuch in einer Papierfabrik gehört zum Beginn der Ausbildung ebenfalls zur Einarbeitung dazu. „Hier sieht man die Produkte von Joh. Clouth direkt im Einsatz. Das ist schon sehr beeindruckend!“, berichtet Sina.

 

Ein Jahr bei Clouth – wie war es bisher?

Nach einem Jahr haben beide schon einen guten Überblick über die Arbeit eines Industriekaufmannes* erhalten. Ein 11-köpfiges Ausbilderteam aus den verschiedenen Fachabteilungen betreut die Azubis während ihrer Ausbildung und unterstützt sie während des praktischen Teils der Ausbildung.

Einige Abteilungen wie z.B. Verkauf, Controlling oder die Arbeitsvorbereitung lernen die Azubis intensiver kennen und besonders die Arbeit im Verkauf fanden beide sehr interessant. „Den Bereich Verkauf kann ich mir auch für später vorstellen.“, sagt Lukas, „Aber auch das Controlling ist wirklich spannend. Die vielen Zahlen, die dort erhoben und verglichen werden, geben einen guten Blick auf die Zusammenhänge des Unternehmens.“

„Ich fand es im Controlling auch interessant, es ist wie eine Schnittstelle zu allen Bereichen.“, stimmt Sina zu.

Aktuell arbeitet Lukas in der Finanzbuchhaltung. Trotz einiger Vorurteile vorab findet er die Arbeit interessant und sagt: „Besonders mag ich das Miteinander bei Clouth. Es herrscht eine gute Stimmung, die Kollegen sind nett und erklären immer geduldig. Dabei kommt der Spaß bei der Arbeit und im Team nicht zu kurz.“

„Wir Azubis dürfen bei Clouth schon früh viel selbstständig arbeiten.“, ergänzt Sina.

Paul Molter erklärt, dass es immer Aufgaben gibt, die die Azubis nach einer Einweisung eigenständig durchführen können und sollen. „Dies ist wichtig, um die Praxis unseres Industrieunternehmens kennenzulernen. An den Berufsschulen wird oft der Idealweg gelehrt. In der Realität sind die Prozesse davon abweichend, weil jedes Unternehmen ein wenig anders arbeitet oder zum Beispiel ein Kunde ad hoc ein Produkt benötigt und die Anfrage dann nicht den „normalen“ Angebotsgang nimmt.“

Neben der Arbeitsvorbereitung und dem Betrieb, dem Verkauf und dem Controlling durchlaufen die Azubis während ihrer Ausbildung die Abteilungen Personal, Finanzbuchhaltung, Einkauf, Logistik, Marketing, Technical Support und Auftragsvorbereitung. „Die Ausbildung zum Industriekaufmann* macht echt Spaß. Sie ist vielseitig, man lernt eine Menge und auch für später stehen alle Bereiche offen.“, freut sich Sina.


Tipps aus erster Hand für eine Bewerbung bei Clouth

„Ich habe mein Bewerbungsschreiben von verschiedenen Personen lesen lassen, um viele Meinungen einzuholen. Das hat sehr geholfen!“, berichtet Lukas.

„Ein guter Tipp!“, wirft Paul Molter ein, „Das Bewerbungsschreiben ist die Eintrittskarte. Wenn das gut formuliert ist und Interesse weckt, dann ist das schon ein guter Anfang.“

„Ich empfehle vorab ein Praktikum im Unternehmen zu machen.“, sagt Sina, „Einfach mal bei den Wunsch-Unternehmen nachfragen, ob sie das anbieten. Es hat mir sehr geholfen, mich für die Ausbildung und auch für das Unternehmen zu entscheiden!“.

Und Matthias Fitzner ergänzt: „Es ist einfach wichtig, dass man nie aufhören sollte, sich weiterzubilden und zu lernen. Wer weiß, wohin einen der Weg führt.“

 

Interessiert an einer Ausbildung bei Joh. Clouth?

Auf www.clouth-karriere.com  erfährst Du alles über die Ausbildung bei Clouth, wie Clouth als Arbeitgeber ist und auch unser Bewerberportal ist dort zu finden.

Weitere Artikel zum Thema Ausbildung gibt es auch hier im Clouth:Ticker.

Die Redaktion dankt den vier Teilnehmern für das interessante Gespräch. 

 

*Hinweis:
Zur besseren Lesbarkeit haben wir auf geschlechtsspezifische Mehrfachnennungen verzichtet. Wenn auf diesen Seiten von Mitarbeitern oder sonstigen Personen die Rede ist, sind in allen Fällen gleichermaßen alle Geschlechter gemeint.